,,A superb cast is lead by Maria Bengtsson in a defining performance of the title role, a Daphne vulnerable, lyrical, capable of miraculous beauty and terrible pain .......This Frankfurt Daphne is a dreamlike union of exceptional music-making and intelligent theatre, keeping this company in its place as one of Germany´s finest opera houses. ()"          

Publ April 6th 2010 Finacial Times, Shirley Apthorp

 

 

Candide Berliner Staatsoper

 

" Nicht weniger weiß Maria Bengtsson zu entzücken, eine Sopranistin feinsten Kalibers. Je höher Bernstein ihre makellose Stimme hinaufschickt in die Sopranstratosphäre, desto vollblütiger klingt sie auf. Sie ist ein Wunder - und außerdem sieht sie wundervoll aus."

Berliner Morgenpost, Klaus Geitel, 26.06.2011

 

„ Frisur, Robe, Stimme – alles sitzt bei Maria Bengtssons Cunegonde so perfekt wie bei einer Hollywood-Diva auf dem Weg zur Oscarverleihung.“ Tagesspiegel, Frederik Hanssen 25.06.2011

 

Cosi fan tutte Royal Opera House Covent Garden

 ...Ms. Bengtsson... summoned a simply radiant ‘Per pieta,’ the lush earthiness of her soprano inflected with the utmost anguish.  This was her Fiordiligi at its best, and it certainly made for one of the highlights of the opera."

 John E. de Wald Opera Britannia 14.09.2010 (Fiordiligi/Cosi fan tutte/Royal Opera House, London)

"...Maria Bengtsson was especially deep of soul in 'Per pietà': time stood still." 

Colin Anderson The Opera Critic 10.09.2010 (Fiordiligi/Cosi fan tutte/Royal Opera House, London)

"...Maria Bengtsson was quite extraordinary as Fiordiligi, her voice so clear and strong, and her Per pieta in Act II a masterpiece. This is I suppose what the angels might sound like if they perform this opera in the great beyond."                   

Theatre Reviews Mark Ronan  (Cosi fan tutte 10.09.2010 at the Royal Opera House London)

" Kvällens stora triumf var utan tvekan den unga svenska sopranen Maria Bengtsson, som verkligen var fenomenal i titelrollen. Hennes sensibilitet, den lätthet med vilken hon sjöng sitt parti, skönheten i rösten, melankolin i hennes tolkning, den makalösa koloraturen och de perfekta övergångarna. Vi kan inte finna nog med superlativer för att beskriva den här prestationen. Bara hennes medverkan är värd en resa till Frankfurt.!"Daphne/R Strauss Opera Gazet.be 31.03.10 (översättning från holländska)

 "Den svenska sopranen Maria Bengtsson har de senaste åren haft stora framgångar på många stora scener, framför allt som en utsökt Mozartsopran. Här tar hon klivet över till en litet tyngre men fortfarande lyrisk Straussroll. Och som hon gör det! Intensiteten i hennes sång är nästan omtumlande, rösten har en alldeles enastående vacker lyster. Mina associationer går till den unga Gundula Janowitz. Vilken underbar Arabella Maria Bengtsson snart kommer att bli! Men man får bege sig utomlands för att få höra denna fantastiska svenska sångerska."

Published May 2010 in Tidskriften Opera no 2/2010 Lennart Bromander (Daphne/Frankfurt)


Und die ist der erste Glücksgriff dieser Inszenierung: die Sopranistin Maria Bengtsson... Guths Inszenierung gibt Maria Bengtsson viel Raum, die Vielschichtigkeit dieser Figur auszuspielen. Sie verfügt dabei über ein weites Repertoire an Nuancen und Differenzierungen. Sie intoniert auch in leisesten Passagen gehaltvoll und präzise, sie kann feinste emotionale Wechsel markieren, sie kann autodestruktiv leiden und innige Freude verströmen, sie ist offenbar an jeder Stelle zu jeder Steigerung oder Zurücknahme fähig und schafft jedes Mal Punktlandungen im emotionalen Zentrum dessen, was gesagt werden soll. Ihre mehr als zehnminütige Auftrittsarie ist eine scheinbar anstrengungslos ausgeführte Großtat...Maria Bengtsson ist sängerisch und darstellerisch eine vollendete Verkörperung dieser Daphne-Deutung...“Frankfurter Rundschau 30.3.10 Hans- Jürgen Linke

,,Maria Bengtsson, die in Frankfurt mit der Daphne debütiert, ist eine außergewöhnliche Schauspielerin. Sie hat die Möglichkeiten, ihre Stimme in den Dienst ihres Spiels zu stellen. Jede gespielte Gefühlsregung dieses verstörten, pubertierenden Mädchens spiegelt sich in einer Farbe ihrer Stimme. Als sie den sterbenden Leukippos sadistisch dahinvegetieren lässt und schließlich als Toten liebkost, singt sie das nicht als Verrückte, sondern mit großer Zärtlichkeit." Deutschland Radio Kultur 28.03.10 23.05 Natascha Pflaumbaum

"The star of the evening was however undoubtedly Pamina, the Swedish soprano Maria Bengtsson…Bengtsson's voice is of exceptional quality at once fleshy and transparent, round, warm, very beautiful ring, seductively lyrical. With a solid talent, highly developed and with an enviable projection, the ear is almost 'hypnotizied` by such elegant phrasing and emotional nobly. To this an impressive acting and ideal physical characteristics to embody her character as few performers can. From a stylistic point of view, a great Mozart singer. Can you ask for more?"

The Magic Flute/Mozart at the Bavarian State Opera in Munich

Publ. Feb 2010 in Spanish by Mundoclasico.com, J. G. Messerschmidt


"Enfin, Maria Bengtsson a été le cœur de cette distribution : son timbre affirmé n’ôte jamais la naïveté amoureuse qui définit Pamina ; quant à sa maîtrise technique, elle est sans défaut et riche d’une ligne de chant très ductile, jusqu’à un prenant « Ach, ich fühl’s » , sommet musical de la soirée."  Die Zauberflöte,  Grand Théâtre de Bordeaux /Magazine Opéra N° 49 (Mars 2010)

Translation: "
Finally, Maria Bengtsson was the heart of this distribution: her asserted timbre never removes the naivety of love which defines Pamina; as for her technical control, it is flawless and rich with a very ductile vocal line, until a fascinating "Ach, ich fühl's" musical summit of the evening."                

"Lauretta (sung by a resplendent Maria Bengtsson, whose ,,O mio babbino caro" was heartbreaking)." The Arts Desk Oct 2009 

,,Stephen Costello and Maria Bengtsson were ardent young lovers, with Bengtsson superb in her popular aria "O mio babbino caro" – a moment of pure emotion in Puccini's delicious satire."

The Observer Oct 2009 

,,... allen voran von der schwedischen Sopranistin Maria Bengtsson , die als umjubelter Gast für die Titelrolle an ihr ehemaliges Stammhaus zurückgekehrt ist. Sie exerziert die selbstverliebte, spröde Zauberin als modern gestylte Frau, mit hinreißend intensivem Spiel und dramatischem Gesang und beherrscht durchgehend die Bühne, selbst wenn sie - im vierten Akt - nicht zu singen hat." Neue Musik Zeitung (Armida/Gluck) Komische Oper Berlin April 2009 

 "Maria Bengtsson bringt die Aufführung zum musikalischen Höhepunkt. Frau Bengtsson fühlt sich wundervoll in die heissherzige Rolle ein. Man liebt und leidet mit ihr. Sie ist eine Gluck-Interpretin von Rang. Um sie ist die Ausweglosigkeit der Tragödie, und sie ersingt sie sich mit gleichbleibender Intensität." (Armida/Gluck) Apr 2009 Berliner Morgenpost

"Die Schwedin Maria Bengtsson gab mit der Pamina ihr Paris-Debüt und hatte dank eines klangschönen und gut geführten Soprans alle Publikums-Sympathien auf ihrer Seite." Klassik.com  

"D’Arcangelo modellierte seinen sonoren, aber edel kultivierten und schlanken Bassbariton aufs Vortrefflichste. Gleiches darf für Maria Bengtsson gelten, die den verschiedenen Seiten Lisas mehr als gerecht wurde... Maria Bengtsson konnte auf der einen Seite gegenüber Graf Rodolfo mit rein vokalen Mitteln die Unschuld vom Lande verkörpern, auf der anderen Seite gegen ihren Verehrer Alessio (Peter Kálmán) los wettern und Elvinos Signale unbekümmert erwidern. Diese Wandlungsfähigkeit wurde getragen von ihrem samtenen, flexiblen Sopran." (Lisa/La Sonnambula Festspielhaus Baden-Baden) klassik.com

"... particularly noteworthy is the bewitching Niobe by Maria Bengtsson, who fully pulls off Steffani's difficult vocal writing: from a tranquil recitar cantando the composer pushes the singing towards virtuoso feats that anticipate by a few decades the vocal wonders of Handelian baroque." giornaledellamusica.it

"Maria Bengtsson, die schon als Konstanze und Gräfin beeindruckte, ist die prägende Gestalt des Ensembles: von blendender Figur und mit einer Stimme, die genau den silbernen Piano- Klang besitzt, der einen Mozart- Sopran kostbar macht." (Fiordiligi) Opernwelt

"Die Ovationen des Publikums aber galten vor allem Maria Bengtsson, die als Gräfin strahlend schön, stimmlich warm und glänzend sehr schnell die Hauptpartie an diesem Abend übernimmt." Theater Kritik Berlin

"Martern aller Arten..., Bengtsson,..., singt die Parade- Arie der Konstanze mit weitgespanntem und strahlend großem Ton, die technisch vollendete „ welsche Bravour“ überhöhend mit innigster Empfindung." Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Überregend wirkt allerdings nur die das ganze Leidensdrama deKonstanze auslotende Maria Bengtsson- mit ebenso schmerzhaft starker Expressivität und prickelnder technischer Perfektion." Opernwelt

"Maria Bengtsson's Konstanze excelled in intimate lyrical passages and her sensual, blooming voice illustrated her despair and her inner life. She was not a diva with irrelevant coloratura, but a credible, suffering person whose brilliant high notes realized her characterisation and dramatic affection. A revelation!" OperaJaponica.com





 

 

 

 

   Photo: David Baltzer